Sep 152012
 
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Im März 1987 gab es einen schwarzen Tag für die Fährschifffahrt. Die “Herald of Free Enterprise” verließ mit offenem Bugtor den belgischen Hafen Zeebrugge und kenterte nach wenigen Minuten.

Obwohl die Hilfsmannschaften kurz danach am Ort des Geschehens waren, konnten nur wenige Passagiere, die in das eisige Wasser gefallen waren, gerettet werden.

Durch Versuche mit Freiwilligen in einem Kaltwassertank erhoffte man sich weiteren Aufschluss. US-Forscher am Institute of Naval Medicine in Gosport/Hampshire fanden die Antwort: Der plötzlich einsetzende Kälteschock beim Eintauchen in das Wasser führt zu reflexartiger Hyperventilation – zwanghaft einsetzender Schnellatmung mit entsprechendem Wasserschlucken und letztendlich dem Ertrinkungstod.

Schonmal eine Linux – Distribution installiert und irgendwann, nachdem man lange rumprobiert hat, enttäuschend das Handtuch geworfen? Was war der Grund? War das System instabil oder langsam? Nahmen die Virenangriffe vielleicht überhand? Gab es keine ansprechende Oberfläche? Was war der Grund, dass man “diesesmal” aufgegeben hat oder das man sich einfach nicht zurechtfand?

Vielleicht hat es lediglich an der Vorbereitung gehapert? Darum geht es im heutigen Teil der Artikelserie:

Umstieg auf Multimedia Linux Teil 8 – Brr, ist das Wasser kalt

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Karl Klammer friert!

Das Ausprobieren von Neuem, ganz besonders von neuer Technologie, löst möglicherweise Stress aus. Natürlich kann man seine Nerven schonen und weiterhin das Althergebrachte nutzen. Eine Aufgabe würde sicherlich auch nicht den plötzlichen Exitus auslösen. Vielmehr wäre das Thema Linux, und das ist das Stichwort,  für einen selbst erst einmal gestorben.

Jedoch würden einem viele neue und nützliche Möglichkeiten entgehen, wie im Falle unseres Themas auch einiges an Performance.

Ich tu es oder ich tu es nicht..

Ärzte im Allgemeinen warnen vor schockartiger Abkühlung. Sie empfehlen, dass man das Wasser wenn möglich temperiert oder, um sich an das Wasser zu gewöhnen, den Körper etwas mit Wasser benetzt und so der entstehenden Verdunstungskälte die Möglichkeit gibt, den Kreislauf langsam auf Touren zu bringen. Ähnlich sieht es mit der Gewöhnung an neue Technik aus.

Beispielsweise wissen Programmierer um die Problematik des Linuxanfängers, der sich eine einfache und intuitive Oberfläche wünscht. Sie sehen sich in der Pflicht, die Möglichkeiten des eigenen Systems so mannigfaltig wie möglich zu gestalten, jedoch die Einfachheit in der Nutzung nicht außer Acht zu lassen.  Wenn es geht, sollte diese ähnlich der schon bekannten sein.

Wie kann der Nichtprogrammierer den Wechsel einfacher gestalten?

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  One Response to “Umstieg auf Multimedia Linux Teil 8 – Brr, ist das Wasser kalt”

  1. also ich bin nach einigen Jahren ins eis”kalte” Wasser gesprungen… von Debian und Ubuntu hin zu Arch… war zwar erst hart, hat sich aber im Nachhinein echt gelohnt…

    will damit jetzt nicht Arch pushen, nur sagen: trau dich! Wenn du springen kannst, dann wage den Sprung!

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