
Wozu es führen kann, wenn man sich den falschen Rendezvous Partner aussucht, ist im aktuellen Film des Blender Open Movie Projektes ersichtlich. Im Gegensatz zu den bisherigen Produktionen des Projektes ist Tears of Steel kein reiner Animationsfilm.
Hier verschmelzen Realfilm und 3D Szenerie und so wird der Namens Bedeutung der 3D Software alle Ehre erwiesen.
Mit 12 Minuten ist der vierte Openmovie nach Elephants Dream (Orange), Big Buck Bunny (Peach) und Sintel (Durian) um einiges länger, wie ursprünglich geplant. Nach sechs Monaten intensiver Arbeit hat das 23-köpfige internationale Team um Regisseur Ian Hubert den Film fertiggestellt.
Die DVD-Box mit vielen Extras und Arbeitsdateien kann weiterhin für 34 Euro erworben werden.
Ein kleiner Ausblick auf die DVD gibt dieses kurze Intro.
Dies ist eine Vorschau der sogenannten Quadsplit Version des Filmes (Storyboard, Animatic, Filmmaterial, endgültige Version) aus den DVD – Extras. Ein schöne Demonstration über den Produktionsablauf.
ıllıllı “Das Filmteam rund um Director Ian Hubert hat ganze Arbeit geleistet” ist hier kein Standartspruch, sondern mag als Aufruf für weitere Produktionen mit der besten Open Source 3D Software Blender verstanden werden. “Um Tears of Steel fertig zu stellen, wurde ausschließlich freie Software verwendet”. Diese Info ist auch als mehr zu verstehen, als mit der Aussage, dass während der Produktion des Filmes keine Tiere gequält wurden.
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